Gemütlichkeit in Holz

restaurant zur alten eiche roger nussGemütlichkeit und Stil, Gastfreundschaft und Qualität!
Diesen Grundsätzen lebt das Team der Alten Eiche im täglichen Kontakt mit den Gästen nach. Diese Grundsätze zu verwirklichen, dazu verhilft aber auch das Gasthaus mit seiner einzigartigen Ausgestaltung in Holz und den verschiedenen Gaststuben auf unterschiedlichen Geschossebenen.

Im ehemaligen Bauernhaus mit seinen ganz in Eschen- und Tannenholz gestalteten Räumlichkeiten können sich rund 200 Gäste wohlfühlen, sei es im Esche-Stüble für 30 Personen, auf der Galerie für 50 Personen, im Saal für bis zu 36 Personen oder draussen im Gartenrestaurant für bis zu 100 Personen. Für grössere Anlässe lässt sich der direkt gegenüberliegende Lawenasaal anmieten, mit Platz für 150 Personen.
Sie können sich unsere Räume hier Anschauen Panorama Tour.

Und auch die Raucher müssen im Winter nicht frieren, dafür bieten wir einen gemütlich eingerichteten Raucherraum an.

Das Restaurant „zur Alten Eiche“ liegt nur wenige Hundert Meter abseits der Landstrasse Triesen-Balzers (Abzweigung Campingplatz, Säga). Dennoch fühlt sich der Gast hier wie in einer anderen Welt. Direkt am Waldrand und beschattet von einem teils hundertjährigen Baumbestand – darunter auch eine alte Eiche – wirkt das ehemalige Bauernhaus mit der umgebauten Scheune äusserlich genau so heimelig und romantisch, wie es sich dem Gast im Innern präsentiert: warm und gemütlich wie eine gute Stube! An der gediegenen Speisekarte, an der Freundlichkeit der Bedienung und an den Leistungen der Küche erkennt der geneigte Gast, dass hier eine Verbindung von Gemütlichkeit und Qualität angestrebt wird, wie man sie in unserer Region selten antrifft.

Das ursprüngliche, bäuerliche Anwesen ist das Elternhaus des Triesner Unternehmers Engelbert Schurte („Schurte baut mit Holz“). Sein Vater Otto und seine Mutter Maria Schurte gründeten in unmittelbarer Umgebung des Hauses vor bald vier Jahrzehnten den damals ersten grossen Campingplatz in Liechtenstein, den sie bis zu ihrem Tod weitgehend selbst betreut und bewirtschaftet haben.

Der immer wieder geäusserte Wunsch von Campinggästen nach einem Gastbetrieb, der den Aufenthalt auf dem naturnahen Gelände noch komfortabler machen sollte aber auch der Wille Engelbert Schurtes, sein Elternhaus (lange nach der Aufgabe der kleinen Landwirtschaft) vor dem Verfall zu bewahren, standen Pate bei der Idee für das Restaurant "zur Alten Eiche". Als langjähriger Präsident des Verkehrsvereins Triesen (heute Triesen Tourismus) und als mehrjähriges Mitglied der Landesverkehrskommission war Engelbert Schurte darüber hinaus bestens mit den Anliegen der Besucher unseres Landes und den Ansprüchen, die an eine zeitgemässe Gastronomie gestellt werden, vertraut. Also nahm er das Risiko auf sich, zusammen mit seiner Tochter Bianca und mit dem Einsatz seines auf Holzbau spezialisierten Unternehmens, das Haus und insbesondere die angebaute alte Scheune innerhalb von zwei Jahren zu einem Restaurant mit gemütlicher Ambiance und gleichzeitig modernster technischer Infrastruktur auszubauen.Seither wird die auf dem Campingplatz Mittagsspitze von den Eltern begründete Tradition der Gästebetreuung auch im Restaurant "zur Alten Eiche" weitergeführt.